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Pictures

 

Impressionen

Aufnahmen aus der nicht immer leichten Grabungsarbeit.

 

b b1 b2 ast

b3 b4 b5 Grabung unterm Zelt

kh3 b7 kh6 bleichungszone

b8 kh2 freiberg

 

 

Kurioses

Der harte, staubige Alltag auf dem Grabungsgelände bringt auch Kurioses zum Vorschein.
Wie kamen eigentlich die zahllosen steinernen Kirschkerne in zwei Meter Tiefe?
Im "Roten Turm" kann man über diese Frage in einer kleinen unabdingbaren Pause nachdenken.

Natürlich handelt es sich um Auswurfprodukte des Vulkans, um Lapilli!
So geht Besuchern und Grabungsteam immer mal wieder ein Licht auf. Dank Webcam lässt sich
das manchmal sogar im Bild festhalten...

 

* * *

 

"Habt Ihr denn schon was gefunden?"
Im Mai wurde Projektphase 2 abgeschlossen und es ist Zeit für ein erstes Fazit. Die Annahme, dass Pflanzenreste nur in Basisnähe vorkommen, wurde am zweiten Tag der Grabung widerlegt. Es fanden sich gleich zwei in Ost-West Richtung (also vom Vulkan weg) liegende Gymnospermen-Stämme drei Meter über dem ehemaligen Waldboden, was genau so rätselhaft wie interessant ist. Unter dem grösseren Stamm wurden verzweigte Äste entdeckt. Eine grosse Überraschung waren drei weitere, leicht geneigte, aber aufrecht stehende Stämme von Nacktsamern, welche vermutlich noch bis zur Basis reichen. Diese Bäume zeigen sehr eindrucksvoll die erwartete in-situ Ablagerung, also eine Versteinerung am Wuchsort an.

 

fund funde funde

 

Führung auf dem Grabungsgelände am 27. April 2008
Bei herrlichem Wetter nutzten einige Teilnehmer des VII. Hornsteinworkshops die Möglichkeit, das Grabungsgelände zu besichtigen und die erste Führung zu erleben. Neben den paläobotanisch Interessierten und Wissenschaftlern aus Deutschland, Tschechien und Holland fanden sich auch Vertreter der Presse und des Fernsehens ein um einen ersten Blick auf den Chemnitzer Schatz zu werfen.

 

hornsteintreffen hornsteinttreffen kameras

 

Erneute Messungen auf festem Gestein

Nachdem der Bagger die lockeren Schichten entfernt hatte ist zu erkennen das der anstehende Tuff verschiedene Färbungsbereiche aufweist. Die Frage ist nun wo im Tuff die Fossilien enthalten sind und ob man diese mit Hilfe von Messungen erkennen kann. Am 13. April wurde der Tuff von der Firma analytec Dr. Steinhau mit Hilfe der Geoelektrik erneut vermessen. Am 19. April wurde eine Georadarmessung durch die beiden Geologen Thomas Ebert und Bernd Tunger durchgeführt.

 

messung radar elektrik

 

Größere Arbeiten in den ersten beiden Aprilwochen

Nun geht es los! Der 14 Tonnen Bagger der FASA AG rückt an und entfernt die in den letzten jahrtausenden abgelagerten Erd- und Geröllschichten. Wir erwarteten bereits vorher dass sich im Hangschutt einige Kieselhölzer abgelagert hatten. Überraschend war jedoch die Menge der umgelagerten Fundstücke. Im gleichen Atemzug wurden vor Ort ein Zaun und eine Blockhütte aufgebaut. Darauf wurde noch der Wasser und Stromanschluss eingerichtet.

 

bagger haus grube

 

Erster Spatenstich am 04.April 2008

Mehr als 200 Besucher fanden sich ein, um auf dem letzten unbebauten Stück Hilbersdorf mit uns die Grabung zu eröffnen. Ebenfalls an diesem Tag hatte einer der Direktoren des Museums für Naturkunde seinen Geburtstag. Als Lehrer und Direktor setzte sich Prof. Sterzel sehr für die Erforschung der bei Bauarbeiten in Chemnitz gefundenen Kieselhölzern ein.

 

grabu spatenstich spaten

 

 

Kernbohrungen am 18.Februar 2008

Nach Schätzung der fachkundigen Geologen liegt die höffige Schicht in 3-5 Meter Tiefe. Wir wollten es genau wissen und erhielten eine Möglichkeit, die Schichtdicke und damit die erforderlichen Aushubmengen festzustellen. Mitarbeiter der Firma Grimm, Geotestbohrtechnik Hohenstein führten kostenlos zwei Kernbohrungen auf dem Gelände durch. Ergebnis: Die Tuffbasis liegt in ca. 5 Metern Tiefe, es liegt also eine Menge Arbeit vor uns!

 

bohrung bohrung borhung

 

 

Geo-electric measurement - 13. January 2008

Geo-electric is another non-destructive geophysical method. This method detects differences in the soil humidity. Deposition layers or larger bodies in the underground might be spotted applying this method.

The study was performed at no charge by the company analytec Dr. Steinhau.

 

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Geo-radar measurements - 8. December 2007

Geophysical methods provide us tools to investigate the ground non-destructive. The geophysics Thomas Ebert and the geologist Bernd Tunger studied the site applying geo-radar measurements. The pictures give you an impression what their work did look like.

 

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Pre-investigations of the proposed site - 11. to 13. October 2007

To find out whether or not the excavation promises to be successful we have performed a pre-investigation at the study site. This included a full survey of the site as well as five small excavations. In one of the pit we have found the imminent stone and slope rubble containing fragments of petrified wood as well as marks of fossil plants. Heureka! Let’s get started!

 

gra gra gra

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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