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Pictures
Impressionen Aufnahmen aus der nicht immer leichten Grabungsarbeit.
Kurioses Der harte, staubige Alltag auf dem Grabungsgelände bringt auch Kurioses zum Vorschein. Natürlich handelt es sich um Auswurfprodukte des Vulkans, um Lapilli!
"Habt Ihr denn schon was gefunden?"
Führung auf dem Grabungsgelände am 27. April 2008
Erneute Messungen auf festem Gestein Nachdem der Bagger die lockeren Schichten entfernt hatte ist zu erkennen das der anstehende Tuff verschiedene Färbungsbereiche aufweist. Die Frage ist nun wo im Tuff die Fossilien enthalten sind und ob man diese mit Hilfe von Messungen erkennen kann. Am 13. April wurde der Tuff von der Firma analytec Dr. Steinhau mit Hilfe der Geoelektrik erneut vermessen. Am 19. April wurde eine Georadarmessung durch die beiden Geologen Thomas Ebert und Bernd Tunger durchgeführt.
Größere Arbeiten in den ersten beiden Aprilwochen Nun geht es los! Der 14 Tonnen Bagger der FASA AG rückt an und entfernt die in den letzten jahrtausenden abgelagerten Erd- und Geröllschichten. Wir erwarteten bereits vorher dass sich im Hangschutt einige Kieselhölzer abgelagert hatten. Überraschend war jedoch die Menge der umgelagerten Fundstücke. Im gleichen Atemzug wurden vor Ort ein Zaun und eine Blockhütte aufgebaut. Darauf wurde noch der Wasser und Stromanschluss eingerichtet.
Erster Spatenstich am 04.April 2008 Mehr als 200 Besucher fanden sich ein, um auf dem letzten unbebauten Stück Hilbersdorf mit uns die Grabung zu eröffnen. Ebenfalls an diesem Tag hatte einer der Direktoren des Museums für Naturkunde seinen Geburtstag. Als Lehrer und Direktor setzte sich Prof. Sterzel sehr für die Erforschung der bei Bauarbeiten in Chemnitz gefundenen Kieselhölzern ein.
Kernbohrungen am 18.Februar 2008 Nach Schätzung der fachkundigen Geologen liegt die höffige Schicht in 3-5 Meter Tiefe. Wir wollten es genau wissen und erhielten eine Möglichkeit, die Schichtdicke und damit die erforderlichen Aushubmengen festzustellen. Mitarbeiter der Firma Grimm, Geotestbohrtechnik Hohenstein führten kostenlos zwei Kernbohrungen auf dem Gelände durch. Ergebnis: Die Tuffbasis liegt in ca. 5 Metern Tiefe, es liegt also eine Menge Arbeit vor uns!
Geo-electric measurement - 13. January 2008 Geo-electric is another non-destructive geophysical method. This method detects differences in the soil humidity. Deposition layers or larger bodies in the underground might be spotted applying this method. The study was performed at no charge by the company analytec Dr. Steinhau.
Geo-radar measurements - 8. December 2007 Geophysical methods provide us tools to investigate the ground non-destructive. The geophysics Thomas Ebert and the geologist Bernd Tunger studied the site applying geo-radar measurements. The pictures give you an impression what their work did look like.
Pre-investigations of the proposed site - 11. to 13. October 2007 To find out whether or not the excavation promises to be successful we have performed a pre-investigation at the study site. This included a full survey of the site as well as five small excavations. In one of the pit we have found the imminent stone and slope rubble containing fragments of petrified wood as well as marks of fossil plants. Heureka! Let’s get started!
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